Inklusionscampingplatz am Störmthaler See

Camping für ALLE - Gemeinsam
am See

Startschuss für den Inklusionscampingplatz mit Vorbildcharakter! Nach jahrelangen Vorbereitungen soll erstmals in der Region Leipzig ein ganzheitliches und barrierefreies Camping- und Freizeitangebot für ALLE Menschen entstehen. Im Einklang mit der Natur wird eine ganz besondere Destination für Naherholung sowie regionalen und überregionalen Tourismus errichtet.

Das Areal ist so angelegt, dass Besucher*innen aller Generationen mit und ohne Beeinträchtigung naturnah und vor allem barrierefrei Erholung finden und Urlaub machen können.

Von der Familie mit Kleinkind im Kinderwagen, über Menschen mit Rollator, Rollstuhlfahrer*innen bis hin zu Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderung dürfen sich alle Gäste auf eine tolle Zeit am See und vielfältige Freizeitangebote freuen – naturnah und barrierefrei.

Das Motto lautet: Camping für ALLE – Gemeinsam am See!

Campingplatz mit gesellschaftlichem Mehrwert

Stellplätze für Zelte und Wohnmobile, Ferienhäuser, ein bewachter Strandbereich mit Gastronomie sowie Spiel- und Abenteuerplätze laden zum Ausflug und Urlaub machen ein. Das gesamte Areal ist nachhaltig und regenerativ konzipiert und auf die Erholungsbedürfnisse von Jung und Alt sowie Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen gleichermaßen ausgerichtet.

Eine weitere Besonderheit: Auf dem Campingplatz entstehen Arbeitsplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen. Damit bekommt die Region Leipzig ein einzigartiges Projekt, welches die doppelte Inklusion garantiert.

Geplant, erschlossen und bebaut wird das Areal durch die Zusammenarbeit der Gemeinde Großpösna und dem Städtischen Eigenbetrieb Behindertenhilfe der Stadt Leipzig (SEB). Zusätzlich werden Flächen für tierpädagogische Angebote sowie eine Einrichtung der Eingliederungshilfe integriert.

Die Kosten für das Projekt werden bis zu 90 Prozent über Strukturwandelmittel des Bundes bzw. des Freistaates Sachsen zur Entwicklung ehemaliger Tagebaugebiete gefördert.

  • 2029

    voraussichtliche Eröffnung

  • 185

    Standplätze für Zelte und Camper

  • 420.000

    Gesamtfläche

  • 90.000

    Campingplatzfläche

Planungsphase
ab 2023

Genehmigungsphase
2025/2026

Betreibersuche
2025/2026

Bauphase
voraussichtlich ab 2026

Fertigstellung
voraussichtlich 2029

Visualisierung der Planung des Areals

Die hier gezeigten Visualisierungen sind unverbindliche Planungsentwürfe. Sie zeigen das Vorhaben grundhaft, um das Projekt „Gemeinsam am See“ zu visualisieren und greifbar zu machen. Mit fortschreitender Planung und Entwicklung des Areals können sich Details ändern.

Aktuelles

Betreiber gesucht

Die Ausschreibung für den künftigen Betreiber des Inklusionscampingplatzes startet noch in diesem Jahr. Gefordert sind umfassende Kenntnisse in den Themen Inklusion und Barrierefreiheit sowie die Fähigkeit, den Platz als gemeinnützigen Inklusionsbetrieb zu führen. Zudem ist die ganzjährige sozialversicherungspflichtige Beschäftigung von Menschen mit Behinderung wichtig. Interesse? Weitere Informationen erhalten Sie bei Matthias Hofmann, E-Mail: ubsznaa@fro-yrvcmvt.qr .

Minister übergibt Förderscheck

Übergabe direkt am Seeufer: Thomas Schmidt, Sächsischer Staatsminister für Regionalentwicklung, überbrachte den Projektpartnern höchstpersönlich am 7. Juni 2024 einen Förderscheck der Sächsischen Aufbaubank. Damit steht die Finanzierung des Inklusionscampingplatzes auf einem soliden finanziellen Fundament. Der Baubeginn in diesem Jahr rückt immer näher.

Gemeinderat Großpösna votiert einstimmig

Gute Nachrichten kommen auch aus dem Gemeinderat der Gemeinde Großpösna. In diesem Gremium wurde jüngst der Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan gefasst. Die Bürgervertreter votierten einstimmig für den Vorschlag der Gemeindeverwaltung und machten damit den Weg frei für die Fertigstellung des Bebauungsplans für das Areal rund um den Inklusionscampingplatz.

Bau- und Finanzierungsbeschluss erteilt

In seiner Sitzung Ende Mai erteilte der Stadtrat der Stadt Leipzig seine Zustimmung für den Bau- und Finanzierungsbeschluss. Damit erhält der Städtische Eigenbetrieb Behindertenhilfe Leipzig grünes Licht für die weitere Fortsetzung des Projektes. Mit dem Rückenwind aus der Stadtpolitik können nun die Planungen für den noch in diesem Jahr stattfindenden Baustart durchgeführt werden. 

In der Dienstberatung des OBM bestätigt

Ein weiterer Meilenstein ist geschafft. Der aktuelle Planungsstand für den naturnahen Inklusionscampingplatz wurde jüngst in der Dienstberatung des Oberbürgermeisters von Leipzig bestätigt. Das Projekt erfüllt damit sämtliche Aspekte für Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und Naturnähe. Leipzigs Sozialbürgermeisterin Dr. Martina Münch lobt das wegweisende Projekt, das echte Teilhabe ermöglicht. Mit Zustimmung des Leipziger Stadtrats könnten Ende des Jahres die Bauarbeiten beginnen.

Öffentliche Auslegung des Entwurfs zum Bebauungsplan

Nach der Zustimmung des Gemeinderats der Gemeinde Großpösna sind ab sofort und noch bis zum 15. März 2024 die Pläne des Bebauungsplans für den Inklusionscampingplatz am Störmthaler See öffentlich ausgelegt. Interessierte Bürger können die detaillierten Planungen während der Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung Großpösna (Im Rittergut 1, Zimmer 110) einsehen. Auch online sind die Unterlagen abrufbar. Sie sind zu finden unter: https://bit.ly/auslegung 

Fördermittelantrag Inklusionscampingplatz Störmthaler See Leipzig

1.200 Seiten – Fördermittelantrag eingereicht

Es ist geschafft! Wir haben alle Unterlagen zusammen und konnten jüngst den Fördermittelantrag für unseren geplanten Inklusionscampingplatz an die Sächsische Aufbaubank (SAB) übermitteln. Insgesamt 1.200 Seiten stark ist unser Antrag und stellt das Vorhaben detailliert vor. 

Jetzt heißt es „Daumen drücken“! Denn nun erfolgt die fachliche Prüfung, die durchaus bis zu drei Monaten dauern kann. Kein Wunder bei diesem Umfang. 

Wir sind zuversichtlich, dass wir mit unserem Antrag überzeugen können und arbeiten in der Zwischenzeit an der weiteren Planung. 

Großes mediales Interesse

Direkt am Wasser, viel Grün drumherum und zahlreiche Urlaubsangebote für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen: Kein Wunder, dass der Inklusionscampingplatz am Störmthaler See auf großes Interesse der mitteldeutschen Medien stößt.

Seit der Veröffentlichung der Visualisierungen und den damit verbundenen Einblicken in die Gestaltung des zukünftigen Areals sind zahlreiche Artikel mit durchweg positiver Resonanz erschienen. So haben beispielsweise Radio SAW, die Leipziger Volkszeitung oder auch der Mitteldeutsche Rundfunk ausführlich über das Vorhaben berichtet. Sehr gut: Denn beim Thema Inklusion haben wir in Deutschland noch ein ganzes Stück Arbeit vor uns. 

Campingplatz zeigt sich der Öffentlichkeit

Mit dem offiziellen Start der Webseite, fotorealistischen Visualisierungen (Planungsstand Q2 2023) und der Veröffentlichung des Projektstandes über die Medien bekommen Interessierte ab sofort einen detaillierten Einblick in die aktuellen Planungen für den Inklusionscampingplatz am Störmthaler See.

Auf den Bildern lässt sich gut erkennen, wie die Stellplätze für Zelte und Wohnmobile sowie die Ferienhäuser mitten in die Natur integriert werden sollen und zugleich zahlreiche Erholungsmöglichkeiten für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung entstehen werden.

FAQs

Wie konkret sind die Planungen für das Erholungsareal?

Das Projekt „Inklusionscampingplatz – Gemeinsam Am See“ wurde in einer umfassenden Machbarkeitsstudie sowie in einer vertieften Konzeptionsphase entwickelt. Dabei wurden insbesondere die Anforderungen an Inklusion, Naturschutz, Wirtschaftlichkeit und Tourismus intensiv geprüft und miteinander abgestimmt. Im Jahr 2024 wurde der Fördermittelbescheid feierlich durch den Sächsischen Staatsminister für Regionalentwicklung überreicht, welcher Grundlage für weitere Detailplanungen darstellte. Aktuell befindet sich das Projekt in der weiteren Planungs- und Abstimmungsphase. Parallel werden die Voraussetzungen für die äußere Erschließung. Nach den aktuellen Entwicklungen mit Beginn 2026 kann diese nun (nach Verzögerungen durch Finanzierungsherausforderungen in 2025) gesichert werden, sodass die nächsten Umsetzungsschritte vorbereitet werden.

Wie ist das Areal aufgeteilt, gibt es unterschiedliche Bereiche?

Aufgeteilt in drei Bereiche soll insgesamt ein naturnahes harmonisches Gesamtbild mit gleichzeitig barrierefreier Infrastruktur für alle Menschen entstehen. Zu den drei Bereichen zählen:
– Campingplatz mit Gastronomie (Zeltplätze, barrierefreie Ferienhäuser als Tinyhäuser, Stellplätze für Camper)
– großer Abenteuerspielplatz
– Strandbereich
Der Campingplatzbereich wird eine idyllische dorfähnliche Struktur erhalten. Hier werden neben dem offenen Tourismus- und Urlaubsbereich auch tierpädagogische Angebote und eine SEB-Einrichtung der Eingliederungshilfe integriert.

Was bedeutet ALLE für uns?

Mit „ALLE“, meinen wir „alle Menschen“ – unabhängig von persönlichen Gegebenheiten. Der Inklusionscampingplatz ist generationsübergreifend für Jung und Alt angelegt. Er bietet Erholung für jeden Einzelnen, Paare und Familien mit Kindern – egal ob Tagestouristen*innen oder Urlauber*innen. Es entsteht Erholungsraum unabhängig von individuellen Voraussetzungen und für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen gleichermaßen. Selbst wer auf pflegerische Unterstützung angewiesen ist, wird auf dem Inklusionscampingplatz am Störmthaler See eine schöne Zeit verbringen können.

Warum ein inklusiver Campingplatz und was bedeutet das?

Inklusion meint die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen – unabhängig von persönlichen Merkmalen wie zum Beispiel einer Behinderung, der Herkunft, dem Alter oder Geschlecht. Wir möchten mit dem Campingplatz Orte der Erholung und Begegnung für ALLE schaffen, in denen Vielfalt als Normalität gilt und niemand ausgeschlossen wird. Insbesondere Urlaubs- und Tourismusangebote können jedoch häufig, aufgrund von unterschiedlichen Barrieren, nicht von allen genutzt werden. Das betrifft beispielsweise die Gehwegbreiten für Rollstuhlfahrer*innen, Leitsysteme für Blinde aber auch barrierefreie Zugänge zur Gastronomie, für die Ferienhäuser oder auch entsprechende Bademöglichkeiten am Strand.

Insbesondere Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderung und deren Angehörige finden zudem kaum ansprechende Urlaubsangebote inklusive Unterstützung in Form von Fachkräften und geschultem Personal vor Ort. Wenn es dann auch noch um naturnahen Urlaub geht, gibt es zusätzlich zahlreiche organisatorische und infrastrukturelle Besonderheiten zu meistern.

Ein inklusiver Campingplatz wird diesen Ansprüchen gerecht und schafft einen echten Erholungsort für ALLE.

Zusätzlich wird es nicht nur ein Urlaubs- und Tagesausflugsangebot für Menschen mit besonderen Bedürfnissen geben, es werden auch Arbeitsplätze für Menschen mit Beeinträchtigung auf auf dem Areal entstehen.

Wer wird der Betreiber des Areals sein?

Der Betreiber des Areals wird im Rahmen eines Vergabeverfahrens bestimmt. Dabei werden insbesondere Aspekte wie Gemeinnützigkeit, Erfahrung im inklusiven Betrieb sowie die wirtschaftliche Tragfähigkeit berücksichtigt.

Am Störmthaler See gibt es doch bereits ein Ferienressort. Warum braucht es an diesem Standort noch ein zweites?

Das bereits am Störmthaler See vorhandene Ferienressort mit Hotelanlage, Ferienhäusern, exklusiven Stellplätzen für Campingfahrzeuge und dem dazugehörigen Hafen ist schon jetzt nahezu ausgebucht, verfügt über keinen Zeltplatz und ist zudem nicht auf Menschen mit Beeinträchtigungen bzw. Schwerstmehrfachbehinderung ausgerichtet.

Erholungsangebote und Beschäftigungsmöglichkeiten für diese Menschen sind generell in Deutschland zu wenig vorhanden. Auch die Region Leipzig hat hierbei Nachholbedarf. Entsprechend groß ist die Nachfrage für Naherholung und Tourismus für Gäste mit unterschiedlichen persönlichen Voraussetzungen und deren Angehörige.

Wann beginnt die Bauphase?

Der Beginn der Bauphase ist abhängig vom Abschluss der Genehmigungs- und Erschließungsmaßnahmen. Nach derzeitigem Stand kann noch kein verbindlicher Termin genannt werden, wir rechnen allerdings mit einem Baustart im Sommer 2026.

Wird für das Erholungsareal viel Natur zerstört und sind Ausgleichsflächen geplant?

Wie bei jedem Bauprojekt sind auch bei diesem Eingriffe in die Natur und Landschaft erforderlich. Diese werden jedoch auf das notwendige Maß begrenzt und durch entsprechende Ausgleichsmaßnahmen kompensiert. Ein Großteil des Areals ist eine durch ehemaligen Tagebau geprägte Landschaft. Für sensible Bereiche werden gemeinsam mit Fachbehörden und externen Expert*innen geeignete Lösungen entwickelt, um Natur- und Artenschutz bestmöglich zu berücksichtigen.

Welche weiteren Experten*innen sind eingebunden?

In das Projekt sind neben den Projekt- und Fachplaner*innen auch externe Expert*innen aus den Bereichen Tourismus, Inklusion, Umwelt- und Naturschutz eingebunden. Zudem erfolgt eine enge Abstimmung mit den zuständigen Behörden und Institutionen.

Wie sieht es mit der Bürgerbeteiligung aus?

Die Öffentlichkeit wird über verschiedene Formate in das Projekt eingebunden, unter anderem durch Informationsveranstaltungen sowie einen Projektbeirat, in dem auch Bürger*innen der Gemeinde vertreten sind.

Welche weiteren Vorteile hat der Campingplatz?

Vom Campingplatz profitiert unmittelbar auch die Region. Sowohl beim Bau als auch beim späteren Betrieb wird es die Kompetenz der lokalen Betriebe in vielerlei Hinsicht brauchen. Geplant ist außerdem die Verwendung von in der Region produzierten Lebensmitteln, wodurch weitere Wertschöpfungsketten und deutliche Vorteile für ein gesundes und nachhaltiges Ernährungsangebot entstehen. Auch bereits vorhandene touristische und gastronomische Angebote im Umfeld dürfen sich aufgrund der Magnetwirkung des Areals über zusätzliche Besucher*innen freuen. Dies unterstützt eine dauerhaft positive Entwicklung für die Menschen der Region, der lokalen Wirtschaft und aufgrund der zunehmenden Begeisterung für Naherholung für mehr Umweltschutz.

Die Projektinitiatoren

Städtischer Eigenbetrieb Behindertenhilfe (SEB)

Projektträger

Der Städtische Eigenbetrieb Behindertenhilfe (SEB) der Stadt Leipzig entwickelt und betreibt seit fast 25 Jahren stationäre, teilstationäre und ambulante Angebote zur Betreuung und Förderung von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, psychischen Erkrankungen bzw. sozialen Benachteiligungen. Über 700 Mitarbeiter*innen begleiten fachlich qualifiziert, mit Engagement und viel Herz rund 1.500 Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ziel ist die gemeinnützige Integration und Inklusion.

Für das Campingplatzareal am Störmthaler See übernimmt der SEB die inhaltliche Konzeption des Projekts, realisiert die Planung sowie den Bau und bereitet das Auswahlverfahren für den späteren Betreiber vor, der das Areal nach nachhaltigen, gemeinnützigen und unter der Berücksichtigung von Inklusionsaspekten bewirtschaften wird.

Gemeinde Großpösna

Großpösna ist südöstlicher Nachbar der Stadt Leipzig und zeichnet sich durch ein hohe Entwicklungsdynamik und Lebensqualität aus. Die Gemeinde ist durch den 730 Hektar großen Störmthaler See, der mit dem benachbarten Markkleeberger See aus dem gefluteten Braunkohletagebau Espenhain entstand, zunehmend ein attraktives Ziel von Erholungssuchenden und Gästen. Die Gemeinde verfügt über die regionalplanerische Sonderfunktion Tourismus. Die Entwicklung des Störmthaler Sees als „grünen See“ mit wenig ufernaher Bebauung wird von den Gästen geschätzt und den kommunalen Akteuren konsequent umgesetzt. An einem kleinen Teil des rund 23 km langen Ufer des Störmthaler Sees wird das geplante Erholungsareal entstehen. Die Kommune ist dabei für die äußere Erschließung des Areals in Zusammenarbeit mit der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) verantwortlich.

Die Partner planen und realisieren dabei die Zubringerstraßen, Wendeschleifen, Parkplätze, den Strandbereich, eine Basisstation für Rettungsschwimmer und die Verweilzonen. Außerdem kümmern sie sich um die notwendige Infrastruktur für Wasser, Abwasser und Strom.